Flanksteak mit Cumberlandsauce und Süßkartoffelpüree

Wir grillen gerne im Sommer mal ein Flanksteak (wer es bei seinem Fleischer nicht bekommt, fragt ob er es bestellen kann, ich habe meines vom Naschmarkt vom Ägypter), jetzt haben wir es auf der Grillpfanne gemacht und mit diesen Zutaten ist es echt ein Festessen. Für zwei Personen ist es etwas viel, aber ich mache aus dem Rest einen Rindfleischsalat, den ich auch in diesem Blog schreibe.
Ich habe dazu einen Grünen Salat mit Tomaten und Frühlingszwiebeln gereicht.

Zutaten für 2 Personen:

750 g Flanksteak
1 Süßkartoffel ca. 400 g
1 Zweig Rosmarin
1 Granatapfel
2 EL Butter
etwas Olivenöl für die Grillpfanne zum Einstreichen
Salz, Pfeffer

Marinade für das Flanksteak mindestens 24 Stunden noch besser 48 Stunden
1/16 l Metaxa
2 EL Senf

Zutaten für Cumberlandsauce:

1/4 l guten Rotwein
125 ml Kalbsfond
1/8 l Espresso
1 kleines Eck dunkle Schokolade 1 cm Durchmesser
3 EL Preiselbeermarmelade
2 EL Preiselbeermarmelade zum Schluss zum Verfeinern

Zubereitung:
Vor allem anderen das Flanksteak aus dem Eiskasten eine Stunde vorher raus geben, damit es entspannen kann.

Zur gleichen Zeit wird die Süßkartoffel gekocht, braucht ca. eine Stunde.

Die Cumberlandsauce hinstellen, alles bis auf die 2 EL Preiselbeeren in einen Topf geben und eine 3/4 Stunde auf kleiner Flamme köcheln lassen bis es eine sämige Sauce ist. Warm halten oder knapp vor Anrichten nochmal erwärmen.

Den Granatapfel einmal quer durchschneiden und mit einem Kochlöffel außen in eine große Schüssel die Kerne schlagen.

Sobald die Cumberlandsauce fertig ist, wird das Fleisch in einer Grillpfanne (wenn ihr habt) auf jeder Seite 3 Minuten heiß gegrillt. Danach kommt es in das vorgeheizte Backrohr bei 160° 15 Minuten. Danach wird das Backrohr abgedreht und aufgemacht, das Fleisch soll noch 10 Minuten rasten.

Die Süßkartoffel wird geschält und in einen Topf mit der Butter, Salz und dem klein gehackten Rosmarin zerstampft.

Das Fleisch wird in Stücke geschnitten, das Süßkartoffelpüree kommt mittig auf den Teller, darauf das Fleisch mit dem ausgetretenen Saft, daneben die Cumberlandsauce und darüber die Granatapfelkerne.